Once Upon A Well
Wer wir sind
Once Upon A Well ist eine gemeinnützige Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Schulen in Kamerun mit sauberem Wasser zu versorgen, mit dem Ziel, diese Initiative auf ganz Afrika auszuweiten. Millionen von Kindern in abgelegenen Regionen haben keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser, was ihre Gesundheit und ihre Bildungschancen ernsthaft beeinträchtigt. Unsere Mission ist es, dieser Krise entgegenzuwirken, indem wir nachhaltige Wasserbrunnen an Schulen errichten und so dafür sorgen, dass Schülerinnen und Schüler ausreichend mit Wasser versorgt sind, gesund bleiben und sich voll auf ihren Unterricht konzentrieren können.
Im Jahr 2024 haben wir erfolgreich unseren ersten Brunnen in Baleveng, Kamerun, errichtet und damit über 200 Schülerinnen und Schülern sowie ihrer Gemeinschaft Zugang zu sauberem Wasser verschafft. Diesen Erfolg wollen wir wiederholen und immer mehr Schulen mit sauberem Wasser versorgen. Mit Ihrer Unterstützung können wir das Leben von Kindern und Gemeinschaften in ganz Afrika nachhaltig verändern.
Unsere Gründer
Die Gründer von Once Upon A Well, Leopold Divine Kenfack und Lionel Njefi, sind im ländlichen Kamerun aufgewachsen und leben heute in Deutschland.
Sie kennen diese Herausforderungen aus eigener Erfahrung und sind entschlossen, etwas zu verändern. Leopold wurde besonders von seiner verstorbenen Mutter Josephine geprägt, die ihm ein tiefes Gemeinschaftsgefühl und den Wunsch zu geben mitgegeben hat. Josephine träumte davon, das Leben der Menschen in ihrer Heimat Baleveng in Dschang durch kleine, aber wirkungsvolle Gesten zu verbessern. Nach ihrem Tod versprach Leopold, ihr Vermächtnis zu ehren und ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen.
Gemeinsam Leben verändern
Ihre Unterstützung ermöglicht es, sauberes Wasser in Schulen in ganz Afrika zu bringen und Kindern die Chance zu geben, zu lernen, zu wachsen und aufzublühen, ohne von Dehydration oder Krankheit bedroht zu sein.
Gemeinsam können wir eine Zukunft gestalten, in der kein Kind am fehlenden Zugang zu sicherem Trinkwasser scheitert.